Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Auch in Frankfurt am Main großes Interesse an Informationen zum neuen Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus

Nach Berlin fand nun auch in Frankfurt am Main der Informationsaustausch zum neuen Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus statt. Im modernen Saalbau Griesheim fanden sich rund 280 Vertreterinnen und Vertreter aus bestehenden Mehrgenerationenhäusern, aus den Ländern und Kommunen sowie Akteure, die die Neugründung eines Mehrgenerationenhauses planen, ein.

Nach Berlin fand nun auch in Frankfurt am Main der Informationsaustausch zum neuen Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus statt. Im modernen Saalbau Griesheim fanden sich rund 280 Vertreterinnen und Vertreter aus bestehenden Mehrgenerationenhäusern, aus den Ländern und Kommunen sowie Akteure, die die Neugründung eines Mehrgenerationenhauses planen, ein. Begrüßt wurden die Gäste vom zuständigen Unterabteilungsleiter im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ),  Dr. Sven-Olaf Obst. (BMSFJ). Wie auch in der Berliner Veranstaltung folgten dann die Vorstellungen der Förderrichtlinie, des Bewerbungsbogens sowie Erläuterungen zu zuwendungsrechtlichen und fördertechnischen Aspekten.

Die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich vertieft zu informieren, nutzen die Besucherinnen und Besucher wieder sehr aktiv im Rahmen einer moderierten Diskussionsrunde.

Wer zu den Veranstaltungen nicht kommen konnte, hat dennoch die Gelegenheit sich zu informieren: Dazu ist seit dem 25. April 2016 werktags zwischen 9:30 Uhr und 12:30 Uhr folgende Telefonnummer.: 030 – 30 20 20 268  frei geschaltet. Zudem können Fragen auch per  E-Mail: kontakt(at)ibv-mehrgenerationenhaus.de zugesandt werden.

Unter www.ibv-mehrgenerationenhaus.de können Sie sich seit dem 25. April 2016 für das Interessenbekundungsverfahren registrieren.


Ansichtsexemplare aller Materialien zum Interessenbekundungsverfahren für das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus finden Sie zum Download hier.