Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Programmpartner

Damit alle Mehrgenerationenhäuser sich möglichst gut entwickeln und sich nachhaltig in der lokalen Infrastruktur etablieren können, erhalten sie umfassende Unterstützung und Beratung in allen inhaltlichen, finanziellen und strukturellen Fragen. Diese wird geleistet durch die Programmpartner.

Fachlich-inhaltliche Begleitung

Die Fachlich-inhaltliche Begleitung (FIB) ist für die Beratung der Mehrgenerationenhäuser zuständig und steht für Fragen rund um den inhaltlichen Teil des Bundesprogramms zur Verfügung. Sie unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung der beiden Schwerpunkte sowie der Querschnittsthemen des Programms, bei der Planung und Konkretisierung von Angeboten sowie bei der qualitativen Weiterentwicklung. Darüber hinaus führt die Fachlich-inhaltliche Beratung das jährliche Monitoring sowie Befragungen der Häuser zu ausgewählten Themen durch.

Kontakt
Hotline: 0221/3673-4049 (Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr)
E-Mail: fib-mgh(at)bafza.bund.de

 

 

Fachbereich Förderung

Der Fachbereich Förderung ist zuständig für alle finanziellen und zuwendungsrechtlichen Fragen rund um die Förderung.
Neben der Antragsbearbeitung, Erteilung von Zuwendungsbescheiden und Verwendungsnachweisprüfungen beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BAFzA die Mehrgenerationenhäuser auch im Rahmen von Vor-Ort-Besuchen.
Alle wichtigen förderrechtlichen Informationen finden Sie unter:
http://www.bafza.de/aufgaben/mehrgenerationenhaeuser/bundesprogramm-mehrgenerationenhaus/downloads.html

Kontakt
Hotline: 0221/3673-4045 (Montag bis Freitag, 7:30 bis 16 Uhr)
E-Mail: mgh(at)bafza.bund.de

 

 

Evaluation

Aufgabe der Evaluation des Bundesprogramms ist es zum einen, programmbegleitend Erkenntnisse zur Arbeit der Mehrgenerationenhäuser und zu Ansätzen zur Gestaltung des demografischen Wandels in deren Wirkungsbereich zu gewinnen. Neben der fachlichen Bewertung und Beurteilung des Bundesprogramms soll auch gute Praxis abgeleitet und allen Mehrgenerationenhäusern fortlaufend zur Verfügung gestellt werden.
Zum anderen begleitet die Evaluation federführend den Sonderschwerpunkt des Bundesprogramms „Entwicklung, Erprobung und Einführung einheitlicher Qualitätskriterien für die Arbeit aller Mehrgenerationenhäuser“, der zusammen mit hierfür ausgewählten Häusern umgesetzt wird.
Innerhalb ihrer Zuständigkeitsbereiche wird die Evaluation verschiedene Erhebungs- und Austauschformate wie qualitative und quantitative Befragungen, Workshops und Fachtage einsetzen.

Die Evaluation wird durch die InterVal GmbH (www.interval-berlin.de/) durchgeführt.
Kontakt: evaluation-mgh(at)interval-berlin.de

 

 

Das Pressebüro

Das Pressebüro koordiniert die überregionale und regionale Kommunikation des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus. Ziel ist es, das Bundesprogramm sowie die Leistungen und Angebote der Mehrgenerationenhäuser nachhaltig in den Regionen und darüber hinaus bekannt zu machen. Dafür bereitet das Pressebüro Neuigkeiten und spannende Themen rund um die Mehrgenerationenhäuser auf, steht Journalistinnen und Journalisten als Ansprechpartner zur Verfügung, betreut den Internetauftritt und erstellt regelmäßige Newsletter zu wechselnden Schwerpunktthemen. Darüber hinaus unterstützt das Pressebüro die Mehrgenerationenhäuser bei ihrer eigenen Pressearbeit vor Ort und steht für Fragen zur Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung.

Hotline: 030/2888378-35 (Montag-Freitag 10 bis 16 Uhr)
E-Mail: presse(at)mehrgenerationenhaeuser.de

 

 

Gesprächsrunden des BMFSFJ mit den Ländern und Kommunalen Spitzenverbänden sowie der Kooperationsgruppe

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stimmt sich bei der Umsetzung des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus mit den Ländern und Kommunalen Spitzenverbänden sowie weiteren relevanten gesellschaftlichen Akteuren ab. Dazu werden regelmäßig Gesprächsrunden stattfinden. Die Kooperationsgruppe besteht aus Interessenvertretungen wie den Wohlfahrtsverbänden und dem Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser, einer fachlichen Begleitung durch u. a. den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) sowie anderen Kooperationspartnern wie dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK), der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).